„Das können wir uns nicht leisten“ - Großes Interesse bei der Lesung der Beststeller-Autorin Miriam Davoudvandi

Am Dienstag 9.6.26 befassten sich zahlreiche Jugendliche und Erwachsene mit dem Thema Kinderarmut. Auf Einladung des Kinderschutzbundes Bremen las Miriam Davoudvandi aus ihrem Buch „Das können wir uns nicht leisten- was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein“.


Foto:Insa Overlander/ Kinderschutzbund Bremen

Am Dienstag 9.6.26 befassten sich zahlreiche Jugendliche und Erwachsene mit dem Thema Kinderarmut. Auf Einladung des Kinderschutzbundes Bremen las Miriam Davoudvandi aus ihrem Buch „Das können wir uns nicht leisten- was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein“.

Am Vormittag las die gefeierte Autorin für Schüler*innen des Gymnasiums LDW und der Gesamtschule Bremen Mitte lebendig und authentisch Auszüge aus ihrem Buch. Miriam Davoudvandi teilte persönliche Erlebnisse rund um die Entstehung ihres Werkes. Sie sensibilisierte die Schüler*innen und ca. 160 Interessierten am Abend im voll besetzten Bürgerhaus Obervieland für das wichtige sozialpolitische Thema. Marwan Jaro begeisterte mit seiner musikalischen Begleitung. Auf die eindrucksvolle, lebendige Lesung folgten angeregte Gespräche über das Thema Armut.

Das Publikum wurde bei den Lesungen am Vormittag und Abend mit Fragen, wie: "Hast du schon mal eine Ausrede benutzt, weil du dir etwas nicht leisten konntest?“an Flipcharts interaktiv, mit eingebunden. Zusätzlich konnten Forderungen gegen (Kinder-)Armut in Deutschland gesammelt wurden.

Bei der anschliessenden Signierstunde war der Büchertisch des Kinder- und Jugendbuchladens Leseland mit den Büchern der Autorin komplett leergekauft.

An Infotischen konnten sich die Besucher*innen über Unterstützungsangebote in Bremen informieren.