Verschiebung Telefonberaterausbildung für Nummer gegen Kummer

Mehr Informationen finden Sie unter Termine.

Zinswette 2015 - Bremer Landesbank fördert den Deutschen Kinderschutzbund in Bremen

Link zu Help Community Hausaufgabenhilfe

Was macht der Kinderschutzbund in Bremen?

Pdf öffnet sich beim Klick

Konto der Kinderschutzstiftung Bremen

Die Kinderschutzstiftung Bremen hat ein eigenes Konto:

IBAN-Nummer: DE27290500002002028532
BIC Code BRLADE22XXX

 

Bitte benennen SIe Ihre gute Tat mit:

Zustiftung: Nur die Erträge werden ausgeschüttet.
Spende: Das Geld muss innerhalb von 2 Jahren zweckgebunden eingesetzt sein.

Mitgliederversammlung im 12.5.2015 im Cafe PAX

Am 12.5. um 19 Uhr findet die Mitgliederversammlung des Deutschen Kinderschutzbundes Bremen statt. Die Einladungen werden jetzt verschickt. Ein Tagesordnungspunkt wird der Umgang mit den unbegleiteten Flüchtlingen sein, die in Bremen für Unruhe sorgen. Hierzu diskutieren wir die Position des DKSB. Das Diskussionspapier zur geschlossenen Unterbringung finden Sie als pdf hier vor. Die Position des Bundesverbandes ist ab Seite 6 nachzulesen.

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende den Deutschen Kinderschutzbund in Bremen

Der Kinderschutzbund in Bremen ist die Lobbyorganisation für Kinder und Jugendliche. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen, dass Kinder ihre Rechte wahrnehmen können. So bieten wir zum Beispiel die Begegnung zum getrenntlebenden Elternteil an. MitarbeiterInnen des Kinderschutz-Zentrums beraten Kinder, wenn Sie mit Gewalt konfrontiert werden. Zwei Kollegen sind an Bremer Grundschulen und führen das Gewaltprojekt Kindernot braucht Lösungen durch. Viele Ehrenamtliche unterstützen Familien, denen es nicht so gut geht z.B. durch die Hausaufgabenhilfe. 

Mitschnitte 25 Jahre UN Kinderrechtskonvention

Fragen und Antworten der Schülerinnen und Schüler

Mitgliedschaft ab 2,10 € im Monat

Sie wollen Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund werden? Seien Sie uns herzlich willkommen. Füllen Sie bitte die Anlage mit Ihren Daten aus und senden uns diese zu. Wir nehmen dann Kontakt zu Ihnen auf. Bis heute haben wir 192 Mitglieder.

Klick aufs Bild zum Laden des Mitgliederflyers

Alle Kinder und Jugendliche haben das Recht auf gleiche Behandlung

Der Deutsche Kinderschutzbund in Bremen begrüßt, dass die Politik die unhaltbaren Zustände in der Unterbringung und Betreuung wahrnimmt und bemüht ist, Abhilfe zu schaffen.

Die Unterbringung der Flüchtlinge, die in Bremen ankommen ist nur die eine Hälfte der Arbeit. Wesentlich zugeordnet muss die pädagogische bzw. therapeutische Begleitung dieser Menschen sein. Sie haben teilweise traumatische und fast immer ganz fremde kulturelle Hintergründe. Diese müssen bei der Aufnahme Berücksichtigung finden. Es sind Kinder und Jugendliche. In diesem Alter ist es zum Beispiel normal, dass man auch spät abends noch Hunger oder Durst hat. Aus unserer Sicht muss der Träger der jeweiligen Einrichtung gewährleisten, dass die Bewohner in ihrem Quartier auch außerhalb von Ausgabezeiten sich stärken können. Damit könnte eine Ursache von Ordnungswidrigkeiten verhindert werden.

Jugendliche Bewohner, die straffällig werden, unterliegen den gleichen Maßnahmen wie Kinder und Jugendliche in Bremen überhaupt. So ist eine gesonderte Unterbringung akzeptabel, es bedarf jedoch einer speziellen pädagogischen Betreuung. In Gesprächen wird immer wieder deutlich, dass die Jugendlichen total motiviert sind, die deutsche Sprache zu erlernen und bei uns etwas zu erlernen. Diese Motivation gilt es aufzugreifen. Hier ist die gesamte Gesellschaft gefordert mit ihren vielen Initiativen in Kirchen und Verbänden. Es passiert hier schon an vielen Stellen Großartiges. So sind viele Jugendliche bereits in Sportverbänden in Bremen integriert.

Der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Bremen kann den Vorstoß des Bürgermeisters Jens Böhrnsen verstehen, den Zuzug von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zu steuern und Jugendliche in andere Kommunen zu schicken und dort betreuen zu lassen. Die Stadt und die sozialen Strukturen geraten Zunehmend an ihre Grenzen. Da ist es sinnvoll, Jugendliche auch außerhalb von Bremen zu versorgen. Hier ist die gesamte Republik gefordert, entsprechende Standards schnell aufzubauen, um dieser Herausforderung, für viele Kommunen eine neue Aufgabe, gerecht zu werden.

Wir beobachten zur Zeit ein unkoordiniertes Suchen nach schnellen Lösungen. Wünschenswert ist es, dass die Stadt Bremen möglichst bald zu einer Gesamtkonzeption gelangt, die den gesamten Bereich von Ankommen bis hin zur Integration der Flüchtlinge in die Bremer Gesellschaft umfasst. Das bedeutet sicher, wesentlich mehr Gelder für begleitende Maßnahmen in die Hand nehmen zu müssen.

Kinder stark machen durch Teilhabe

Kinder sollen einmal Persönlichkeiten werden, selbstbewusste Männer und Frauen, die ihre Stärken und auch Schwächen kennen. Der Kinderschutzbund in Bremen setzt sich seit Jahren für dieses Ziel ein.
Der Bremer Kinderschutzbund geht verschiedene Wege, um dieses Ziel zu erreichen. So gibt es Projekte, die vom Land Bremen unterstützt werden, wie beispielsweise das Kinderschutz-Zentrum oder der Begleitete Umgang, aber auch Projekte wie ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuung oder Freizeitangebote. 
Darüber hinaus ist es aber auch notwendig, mit den Eltern zu arbeiten, ihnen in Form von Infoveranstaltungen oder Elternkursen Antworten auf ihre Fragen zu geben und sie im Bewältigen der vielen Aufgaben im familiären Alltagsleben zu stärken.
Die Durchführung dieser Projekte ist mit einem recht hohen Aufwand verbunden, für den der Kinderschutzbund auf Hilfe von außen angewiesen ist. Wenn auch Sie diese Arbeit unterstützen möchten: Spendenkonto: Bremer Landesbank BLZ 29050000 Konto 1016636030 oder Infos erhalten Sie unter 0421/24011210 info@dksb-bremen.de

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