Mitgliedschaft ab 2,10 € im Monat

Sie wollen Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund werden? Seien Sie uns herzlich willkommen. Füllen Sie bitte die Anlage mit Ihren Daten aus und senden uns diese zu. Wir nehmen dann Kontakt zu Ihnen auf. Bis heute haben wir 192 Mitglieder.

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Edeka Fehner am Dobben spendet Pfandsbons

Elternkurse im Jahr 2014

Viele Eltern fühlen sich allein gelassen in der Erziehung. Sie sind unsicher, manchmal auch hilflos. Sie glauben, in anderen Familien klappt alles viel besser.
Starke Eltern - Starke Kinder® stärkt das Selbstvertrauen von Eltern als Erzieher, erleichtert das Gespräch in der Familie und bietet Austausch mit anderen Eltern.
Eltern sein ist sehr schön und manchmal auch ganz schön anstrengend!
Dieser Elternkurs ist für Mütter und Väter, die mehr Freude und weniger Stress mit ihren Kindern haben wollen!


Der allgemeine Kurs (3-12J) wird erst im Mai beginnen, und zwar 10mal  ab 05.05. montags in der Zeit von 9:30 bis 11:30h . Kosten 65, -, für Paare 110,-€. Wer die Kosten nicht tragen kann, sage es bitte bei der Anmeldung. Wir finden dann auch einen anderen Weg mit Ihnen zusammen.

Family Talk – Wie man mit seinen Kindern über das Thema Alkohol spricht

Family Talk fördert die offene und unkomplizierte Kommunikation zwischen Eltern und ihren Kindern zum Thema Alkohol. Ziel ist es,  Kinder stark zu machen und ihnen dabei zu helfen, die richtige Entscheidung zu treffen - sich dem Gruppenzwang zu widersetzen. Family Talk gibt hilfreiche Tipps und Kommunikationsansätze.Wer Interesse am Thema hat, kann sich gerne an uns wenden info@dksb-bremen.de. Gerne kommen wir zu Ihnen und Sie sind bei uns herzlich willkommen.
Mit Klick auf Family Talk finden Sie erste gute Antworten auf schwierige Fragen.

Das Teilhabepaket muss unbürokratischer werden

Die Formalitäten zur Teilhabe von Kindern und Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben ist ein so hoher bürokratischer Aufwand, dass zuviel Zeit und Geld in den Verwaltungen bleiben. Der Paritätische Wohlfahrtsverband mit seinen Organisationen, zu denen auch der Deutsche Kinderschutzbund gehört, fordert daher einen leichteren Zugang.

Link zur aktuellen Seite von Open Döör

Ursula Wülfers vom Vorstand organisiert ehrenamtliche Hausaufgabenhilfe

Ehrenamtliche Hausaufgabenhilfe durch den Deutschen Kinderschutzbund Bremen

Bisher haben sich etwa 30 freiwillige Helferinnen und Helfer für die Hausaufgabenhilfe gemeldet. Ursula Wülfers aus dem Vorstand organisiert das Projekt. Wir wollen besonders Familien ansprechen, die sich bezahlte Hilfe nicht leisten können.
Wer dieses Angebot als HelferIn unterstützen oder als SchülerIn nutzen möchte, kann sich in der Geschäftsstelle per Telefon, Mail, persönlich oder Brief melden. (Tel. 24011210 oder 74569 oder info@dkbs-bremen.de)

 

 

Konto der Kinderschutzstiftung Bremen

Die Kinderschutzstiftung Bremen hat ein eigenes Konto:
Kontonummer: 200 202 85 32
BLZ: 29050000 Bremer Landesbank
Bitte benennen SIe Ihre gute Tat mit:

Zustiftung: Nur die Erträge werden ausgeschüttet.
Spende: Das Geld muss innerhalb von 2 Jahren zweckgebunden eingesetzt sein.

Deutscher Kinderschutzbund Bremen begrüßt die Änderung des Schwangerenberatungsgesetzes und damit die Ermöglichung von vertraulichen Geburten in Bremen

Auf Bundesebene tritt am 1. Mai dieses Jahres eine Änderung des Schwangerenkonfliktgesetzes in Kraft, das die Möglichkeit vertraulicher Geburten schafft. "Seit der Einrichtung von Babyklappen warnt der Deutsche Kinderschutzbund eindringlich davor, dieses umstrittene Angebot als Lösung für äußerst komplexe Problemsituationen von werdenden Müttern zu betrachten. Ich möchte an die Diskussion vor knapp 2 Jahren erinnern, in der es um das Verbleiben der Kinder ging, die in Babyklappen abgegeben wurden. Fassungslos machte mich der Umstand, dass dort abgegebene Kinder "verschwunden" sind!“, so Andreas Bröcher. Mit der aktuellen Veränderung der Gesetzeslage hat der Gesetzgeber zugleich ein wichtiges Kinderrecht erneut gestärkt, dass jedes Kind  das verbriefte Recht über seine Herkunft und korrekte Auskünfte zu bekommen hat. In Bremen ist die Umsetzung auf den Weg gebracht. Es wird ein Verfahren angewendet, bei dem die Mutter ihre Anonymität bewahren soll. Zugleich wird der Schutz der Mutter und des ungeborenen Kindes durch die medizinisch begleitete Geburt weiter geschützt. Mit Vollendung des 16. Lebensjahres soll das Kind die Möglichkeit haben, die Identität der leiblichen Mutter zu erfahren.

„Um Kindstötungen und -aussetzungen zu vermeiden, hält es der Deutsche Kinderschutzbund für erforderlich, das Zusammenleben von Mutter und Kind zu fördern. Dazu ist es notwendig, die medizinischen, sozialen und rechtlichen Hilfesysteme zu verbessern und zu vernetzen. Benötigt werden wirksame Unterstützungsangebote, die es ermöglichen, Schwangere und Mütter individuell und unter Einbezug des persönlichen und sozialen Hintergrundes zu beraten sowie geeignete Lösungen zu konzipieren. Auch bei der sogenannten "Anonymen Geburt" sieht der Verband Probleme, denn der Interessenkonflikt zwischen dem Recht des Kindes auf Leben und dem Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Abstammung kann durch dies Verfahren nicht aufgelöst werden. Aus diesem Grund befürwortet der Kinderschutzbund die Möglichkeit der Vertraulichen Geburt„ Johannes Schmidt (Sprecher des Kinderschutzbundes deutschlandweit) Die Vertrauliche Geburt formuliert ein sozialpräventives Konzept der Unterstützung von Frauen, die sich durch die Geburt eines Kindes in einer psychosozialen Notlage sehen. Es basiert auf einem umfassenden fachlich qualifizierten Beratungsangebot, das Vertraulichkeit zusichert und in seiner rechtlichen Umsetzung so viel Anonymität zulässt, wie es im Sinne einer sozialpräventiven Lösung notwendig ist. Ziel ist es, Frauen mit einem niedrigschwelligen anonymen Beratungsangebot möglichst frühzeitig zu erreichen und zu begleiten, so dass sie die Möglichkeit haben, ihre Lebenssituation zu klären, sich über Hilfsangebote zu informieren und diese auch zu nutzen. Es soll betroffene Frauen ermutigen, ihre Anonymität aufzugeben. Es sieht eine rechtliche Regelung vor, die Frauen in Notsituationen absolute Vertraulichkeit zusichert und somit sowohl den Grundrechten des Kindes auf Leben, körperliche Unversehrtheit und Kenntnis seiner Abstammung als auch den Persönlichkeitsrechten der Mutter gerecht wird.

60 Jahre DKSB - Feierstunde im Rathaus Bremen

Wer einen Mitschnitt der Festveranstaltung oder die Festrede bzw. die mal ganz andere Festschrift wünscht melde sich bitte unter raeder@dksb-bremen.de

Nachrichten um 18 Uhr auf Butenunbinnen

Deutscher Kinderschutzbund feierte 60 Jahre Bestehen in Bremen

Bürgermeister Jens Böhrnsen lud zum Jubiläum des 60-jährigen Bestehens des Deutschen Kinderschutzbundes in Bremen zu einem Senatsempfang ein. Geschäftsführer Andreas Bröcher und der Vorstand mit der Mitarbeiterschaft freuten sich sehr über diese hohe Ehre.
Die Grundschule an der Horner Heerstraße begleitete die Gäste mit instrumentalen und gesanglichen Aufführungen. Im Mittelpunkt der Festveranstaltung standen die Auszeichnung der hochverdienten ehemaligen Vorsitzenden des DKSB LV Bremen Gertrud Gerlach sowie der Festvortrag durch Prof. Dr. Annelie Keil zum Thema: "Wie Du mir, so ich Dir! Leben heißt arbeiten, lieben und teilen! Im Dialog und Bündnis  zwischen den Generationen Zukunft nähren". Pünktlich zum Jubiläum ist auch die Festzeitschrift fertig geworden. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Mitarbeiterin Katharina Winterberg für die Erarbeitung der Festschrift und bei der Techniker Krankenkasse in Bremen, Frau Marbin und Frau Motzko, für die Druckerstellung. Wir können Ihnen die Beiträge und die Festzeitschrift gerne zukommen lassen.

 

Präsident der bremischen Bürgerschaft Christian Weber zu Gast im Deutschen Kinderschutzbund Bremen

 Was macht der Kinderschutzbund in Bremen aktuell? Diese Frage stellt sich nicht nur der Präsident der Bürgerschaft, auch viele Bremerinnen und Bremer kennen zwar den Deutschen Kinderschutzbund, aber was er konkret macht, ist vielen unbekannt. Andreas Bröcher, Geschäftsführer, bat für den Besuch von Christian Weber eine/n VertreterIn aus jedem Projekt über besondere Entwicklungen und Herausforderungen zu berichten. Neben den VertreterInnen des Vorstandes Ursula Wülfers, Sonja-Marina und Bernd Eckert war Dipl.-Psych. Doris Bendig vom Kinderschutz-Zentrum Bremen anwesend, für den Begleiteten Umgang (BU) sprachen Dipl.-Päd. Michaele Maier und Dipl.-Psych. Mark Rizevski, das Schulprojekt „Kindernot braucht Lösungen“ wurde von Dipl.-Psych. Johannes Hofmann vorgestellt, das Kinder- und Jugend-Schutztelefon (KJST) war vertreten durch Dipl.-Päd. Balazc Wyrzykowski und für die Koordinierung der zahlreichen ehrenamtlichen Arbeitsfelder nahm Frau Margret Scheibner teil. Ohne ehrenamtliche Mitarbeit könnten viele Hilfen, die der Kinderschutzbund Bremen anbietet, nicht durchgeführt werden. Dazu gehören vor allen Telefondienste (Nummer gegen Kummer für Eltern und Jugendliche) und die individuelle Hausaufgabenhilfe.

Wo liegen aktuell besondere Herausforderungen in den alltäglichen Aufgaben? Sowohl im Begleiteten Umgang wie auch im Kinderschutz-Zentrum ist zu beobachten, dass die Beratungen unter einem nennenswerten erhöhten Aggressionspotential stehen. Bei Beratungen von hochstrittigen Paaren muss in vielen Fällen eine verstärkte Achtung des Kindeswohls bedacht werden. Wir brauchen eine neue Kultur der Trennung. Beziehungen können auseinander gehen. Für die Kinder ist es in diesen Fällen gut, wenn die Erwachsenen Wege suchen, diese möglichst konfliktlos für die Kinder erfahrbar zu machen. Als eine bisher einmalige Errungenschaft in der deutschen Landschaft bezeichnete Dipl.-Päd. Michaele Maier aus dem Begleiteten Umgang die Tatsache, dass es in Bremen gelungen ist, alle Anbieter dieser Maßnahme an einen Tisch zu bekommen, um miteinander gemeinsame Standards für die Durchführung zu entwickeln. Auch VertreterInnen des Amtes für soziale Hilfen arbeiten in diesem Netzwerk mit.

Das KJST gibt es seit 2007 in Bremen. Herr Wyrzykowski ist einer der vier KollegenInnen, die den Dienst von 16.30-7.30 Uhr durchführen. Aus seiner Wahrnehmung kommen die Hilferufe besonders aus den Familien selbst und von der Polizei. Es gibt Nachtschichten, die sehr anspruchsvoll sind, aber auch Dienste, die eher ruhig verlaufen.

Der Geschäftsführer Andreas Bröcher machte zusammenfassend deutlich, dass die vielen Maßnahmen des Kinderschutzbundes Bremen durch 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor allem in Teilzeit durchgeführt werden. Als besonders erfreulich stellte er dar, dass der DKSB allen Beschäftigten feste Verträge gegeben hat. „Wir leisten für Bremer Kinder, Jugendliche und Eltern eine so wichtige Aufgabe, da wäre es nicht in Ordnung, wenn unsere MitarbeiterInnen später als RenterInnen selber auf Hilfe vom Land angewiesen sind“, so Bröcher. Das bedeutet aber auch, dass der Kinderschutzbund Bremen neben den ca 250.000 € vom Land Bremen etwa 100.000 € selbst über Drittmittel einwerben muss. Das kann nur gelingen, wenn alle im Verein, in der Politik und in Bremen diese wichtige Arbeit wahrnehmen und auf die je eigene Weise mit unterstützen. Insofern bedanken sich die MitarbeiterInnen des DKSB Bremen über den herzlichen und interessanten Austausch mit Herrn Weber.

Wer die Arbeit des DKSB unterstützen möchte, findet hier die Bankverbindung:

IBAN: DE14290500001016636030 BIC Code BRLADE22XXX Stichwort: Spende DKSB. Weitere Infos bekommen Sie unter info@dksb-bremen.de

Unabhängige Aufarbeitung der versuchten Einflussnahme pädophiler Netzwerke auf den DKSB.

Stellungnahme des DKSB Bundesverbandes:

Die heute Verantwortlichen im Kinderschutzbund sind sehr betroffen über die bekannt gewordenen Versuche pädophiler Netzwerke den Kinderschutzbund zu unterwandern. Wir sind schockiert über inakzeptable Aussagen in Schriften des Kinderschutzbundes aus den 1980er Jahren.

Schon die Diskussion über die Liberalisierung von Pädosexualität verletzt massiv die Gefühle der Betroffenen und hat im Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) keinen Platz. Sie hätte in der Geschichte nie stattfinden dürfen. Wir bedauern dies zutiefst!
Jetzt haben wir die Verantwortung dafür zu sorgen, dass die gegen den DKSB der 80er Jahre erhobenen Vorwürfe lückenlos aufgeklärt und aufgearbeitet werden.
Deshalb werden wir das Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen unter Prof. Dr. Walter bitten, eine unabhängige Untersuchung der Einflüsse pädophiler Netzwerke und Akteure auf den Deutschen Kinderschutzbund und andere soziale Bewegungen durchzuführen und diese offen zu legen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch eine selbstkritische Aufarbeitung möglicher struktureller Schwächen des DKSB.
Eine solche unabhängige Aufarbeitung werden der Bundesvorstand und die Bundesgeschäftsstelle DKSB nach Kräften unterstützen.
Sollte sich herausstellen, dass der damalige Präsident des DKSB, Prof. Dr. Walter Bärsch, tatsächlich von 1981 bis 1994 Mitglied im „Arbeitskreis Humane Sexualität“ (AHS) war, wird der Kinderschutzbund dessen Rolle neu bewerten müssen.
In den letzten zwei Jahrzehnten hat der Deutsche Kinderschutzbund innovative Präventions- und Interventionsarbeit in Hinblick auf gesellschaftliche, institutionelle und familiäre Gewalt geleistet. Hierbei ist die Erarbeitung von Schutzkonzepten, die Hilfe im beraterisch-therapeutischen Kontext ebenso zu nennen wie die Schul- und Sportprojekte zur Aufklärung und Stärkung von Kindern und Jugendlichen. Dabei bilden Beratungsstellen, Kinderschutz-Zentren, Eltern- und Kinder und Jugendtelefon ein wichtiges Netzwerk zum Schutz der Kinder.
Die ehrenamtlich und hauptamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten dabei eine hervorragende Arbeit. Ihr Verdienst ist es, dass die Qualität unserer Arbeit stetig weiter entwickelt wird. Davon zeugen die Grundsatzbeschlüsse und Resolutionen der Mitgliederversammlung in den jeweils aktuellen Fassungen: Resolution zum sexuellem Kindesmissbrauch, Prinzipien helfenden Handelns; die überarbeiteten Fachbroschüren: Gewaltfreie Erziehung, Gewalt gegen Kinder, Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sowie die Fortbildungskonzepte zum Bundeskindesschutzgesetz.
Wir bitten die Orts-, Kreis- und Landesverbände des DKSB und ihre ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich, ihre Arbeit zum Wohle der Kinder und Familien im Sinne unseres Leitbildes und der Grundorientierungen weiterzuführen und mit ihrem Einsatz und ihrem Engagement den Deutschen Kinderschutzbund weiter zu stärken.
Zu unserer wichtigen Arbeit gehört aber auch, die Vergangenheit gründlich aufzuarbeiten.
Berlin, den 11.09.2013

Kinder stark machen durch Teilhabe

Kinder sollen einmal Persönlichkeiten werden, selbstbewusste Männer und Frauen, die ihre Stärken und auch Schwächen kennen. Der Kinderschutzbund in Bremen setzt sich seit Jahren für dieses Ziel ein.
Der Bremer Kinderschutzbund geht verschiedene Wege, um dieses Ziel zu erreichen. So gibt es Projekte, die vom Land Bremen unterstützt werden, wie beispielsweise das Kinderschutz-Zentrum oder der Begleitete Umgang, aber auch Projekte wie ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuung oder Freizeitangebote. 
Darüber hinaus ist es aber auch notwendig, mit den Eltern zu arbeiten, ihnen in Form von Infoveranstaltungen oder Elternkursen Antworten auf ihre Fragen zu geben und sie im Bewältigen der vielen Aufgaben im familiären Alltagsleben zu stärken.
Die Durchführung dieser Projekte ist mit einem recht hohen Aufwand verbunden, für den der Kinderschutzbund auf Hilfe von außen angewiesen ist. Wenn auch Sie diese Arbeit unterstützen möchten: Spendenkonto: Bremer Landesbank BLZ 29050000 Konto 1016636030 oder Infos erhalten Sie unter 0421/24011210 info@dksb-bremen.de

Lena sagt Nein! Ben sagt Nein! Erster Elternabend

Etwa 40 Gäste waren zum ersten Infoabend zum Thema Kinderschutz im Kita-Alter. Die Gäste waren sehr aktiv und brachten sich sehr persönlich mit ein. Der Kinderschutzbund Bremen gestaltet in Kooperation mit der TK Bremen unter der Schirmherrschaft des Gesundheitsamtes Bremen - Kinder- und Jugendgesundheitsdienst   Eltern-Infoveranstaltungen zu den Heften "Ben / Lena sagt Nein!"

Sie wünschen auch eine Infoveranstaltung? Mailen Sie uns info@dksb-bremen.de

Kooperation mit Caritas Bremen Nord

Absofort sucht der Kinderschutzbund Bremen ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser für Bremen Nord. Die Märchenstunden starten bei der Caritas in Vegesack. Informationen erhalten Sie unter Tel: 0421/24011210 oder info@dksb-bremen.de. Gruppen ab 5 Kindern können sich für eine Märchenstunde im Kinderschutzbund anmelden. Termin und VorleserIn wird dann organisiert. Wer dieses Projekt mit einer Spende unterstützen möchte:

Bremer Märchendachboden im Kinderschutzbund Bremen

Geschäftsführer Andreas Bröcher ist der Dritte von fünf Brüdern. Er erinnert sich noch heute sehr gut daran, wieviel Spaß es ihm machte, seinem jüngsten Bruder abends Grimms Märchen vorzulesen. In den letzten Monaten hörte er immer wieder, dass Kinder zu Hause immer weniger vorgelesen bekommen. „Das muss sich ändern“, dachte Bröcher. Die Idee ist geboren. Zusammen mit Frau Hövelmann von der Leselust kamen viele kreative Ideen zusammen, so auch der Name „Bremer Märchendachboden“.
Ab sofort ist es 5 - 20 Kindern und Eltern möglich, eine Märchen-/ Geschichtenstunde unter info@dksb-bremen oder 0421/240 112 10 zu reservieren. Auch im Rahmen eines Kindergeburtstages kann eine Märchenstunde geplant werden. Der Kinderschutzbund sucht dann eine/n ehrenamtlichen Vorleser oder Vorleserin.
„Ich erhoffe mir von diesem Angebot, dass auch Väter und Mütter sowie Geschwisterkinder wieder ermutigt werden, ihren Kindern / Geschwistern vorzulesen“, sagt Andreas Bröcher. Aus diesem Grund werden alle, die sich das Vorlesen zutrauen, auch die Möglichkeit erhalten.

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