Deutscher Kinderschutzbund Bremen bittet auf dem Weihnachtsmarkt um Spenden

Wie jedes Jahr so sammeln MitarbeiterInnen und ehrenamtliche Helferinnen auf dem Weihnachtsmarkt Spenden für die laufende Arbeit vor Ort. In diesem Jahr wird das Team auch durch die Sammlerin Franziskanerin Schwester Patrick unterstützt. Herzlichen Dank allen Geberinnen und Gebern und eine frohe Adventszeit.

Mitgliedschaft ab 2,10 € im Monat

Sie wollen Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund werden? Seien Sie uns herzlich willkommen. Füllen Sie bitte die Anlage mit Ihren Daten aus und senden uns diese zu. Wir nehmen dann Kontakt zu Ihnen auf. Bis heute haben wir 192 Mitglieder.

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Link zu Help Community Hausaufgabenhilfe

"Nummer gegen Kummer" hilft bei Schwierigkeiten zum Schuljahresanfang

Am 11.09.14 sind die Sommerferien in Bremen vorbei und die Schule geht (wieder) los. Neben der Vergabe von Zeugnissen am Schuljahresende kann auch die Phase des Schulbeginns für Kinder und Jugendliche psychisch sehr belastend sein - beispielsweise ausgelöst durch eine neue Schulumgebung, einen Lehrerwechsel, eine neue Klassenzusammensetzung oder dadurch, dass Erfahrungen von Leistungsdruck, Mobbing etc., die während der Sommerferien in den Hintergrund gerückt sind, wieder spürbar werden. Aus diesem Grunde möchte der Deutsche Kinderschutzbund - Landesverband Bremen e.V. zu Beginn des neuen Schuljahres noch einmal verstärkt auf das Kinder- und Jugendtelefon", sowie das "Elterntelefon" der bundesweit agierenden Dachorganisation "Nummer gegen Kummer e.V." hinweisen. Ratsuchende Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte können sich hier an geschulte Telefonberater_Innen wenden und gemeinsam nach Lösungsansätzen für Probleme suchen.
Kinder und Jugendliche erreichen das "Kinder- und Jugendtelefon" montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr anonym und kostenlos bundesweit über das Festnetz oder per Handy unter: 0800 - 116 111.
Eltern können sich anonym und kostenlos aus dem deutschen Festnetz oder per Handy montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr, sowie dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr unter 0800 - 111 0 550 an das "Elterntelefon" wenden.
Weitere Informationen zu den Beratungsangeboten der "Nummer gegen Kummer" finden sich im Internet unter: www.nummergegenkummer.de oder unter www.dksb-bremen.de.

Was macht der Kinderschutzbund in Bremen?

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Edeka Fehner am Dobben spendet Pfandsbons

Konto der Kinderschutzstiftung Bremen

Die Kinderschutzstiftung Bremen hat ein eigenes Konto:
Kontonummer: 200 202 85 32
BLZ: 29050000 Bremer Landesbank
Bitte benennen SIe Ihre gute Tat mit:

Zustiftung: Nur die Erträge werden ausgeschüttet.
Spende: Das Geld muss innerhalb von 2 Jahren zweckgebunden eingesetzt sein.

Hansa Meyer Global überreicht großzügige Spende an den Deutschen Kinderschutzbund

Deutscher Kinderschutzbund Bremen freut sich über Spende in Höhe von 5.000 €

Bremen, 11. Dezember 2014 - Eigentlich beschenkte die Hansa Meyer Global Transport Gruppe in der Vergangenheit ihre Kunden mit Präsenten zu Weihnachten. Diese Praxis wurde zugunsten der Unterstützung von Projekten in Bremen geändert. Hansa Meyer hat ein Projekt mit dem Titel „Support Children“ ins Leben gerufen, mit welchem Organisationen unterstützt werden, die sich primär für Kinder einsetzen In diesem Jahr fördert der Spezialist für großvolumige und schwerlastige Güter die Arbeit des Deutschen Kinderschutzbundes mit einer Spende in Höhe von 5.000 €. Gisela Knigge (Vorstand) Andreas Bröcher, Geschäftsführer des DKSB, bedankten sich für die große Unterstützung bei den Geschäftsführern Herr Jörg Knehe und Jürn Schmidt.

Der Kinderschutzbund benötigt dringend Ausstattungen für die Therapieräume der Beratungseinrichtungen. Denn, so Bröcher, in die Beratungsangebote des DKSB kommen jährlich über 1.000 Mädchen und Jungen zu Gesprächen und Treffen.  Neben Materialien zur Kommunikationsunterstützung mit Kindern konnte jetzt auch ein Tisch für den Therapieraum angeschafft werden, der je nach Größe der Gruppe sich erweitern lässt.

Zu den therapeutischen Hilfsmitteln, die jetzt mit der Spende finanziert werden können, gehörten auch Materialien, mit dessen Hilfe die Kinder selbst ihre eigene Lebensgeschichte nacherzählen können, sowie Therapie-Puppen als Gesprächshilfen. Im therapeutischen Kontext genutzt, kann sich mit diesen Materialien eine emotional verbindende Basis ergeben. Sie bieten außerdem die Möglichkeit, jenseits von Sprachbarrieren, über Inhalte zu kommunizieren, die oftmals noch keinen verbalen Ausdruck gefunden haben.  „Gerade auch Kinder, die unter Benachteiligungen leiden, müssen einmal das Gefühl entwickeln können, sie können ihre Umwelt mitgestalten. Zur Vermittlung eines solchen Machtgefühls können Superheldenfiguren genutzt werden“, so  Dipl.-Psych. Katharina Winterberg.

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende den Deutschen Kinderschutzbund in Bremen

Der Kinderschutzbund in Bremen ist die Lobbyorganisation für Kinder und Jugendliche. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen, dass Kinder ihre Rechte wahrnehmen können. So bieten wir zum Beispiel die Begegnung zum getrenntlebenden Elternteil an. MitarbeiterInnen des Kinderschutz-Zentrums beraten Kinder, wenn Sie mit Gewalt konfrontiert werden. Zwei Kollegen sind an Bremer Grundschulen und führen das Gewaltprojekt Kindernot braucht Lösungen durch. Viele Ehrenamtliche unterstützen Familien, denen es nicht so gut geht z.B. durch die Hausaufgabenhilfe. 

Mitschnitte 25 Jahre UN Kinderrechtskonvention

Fragen und Antworten der Schülerinnen und Schüler

Präsidium der Baumwollbörse begrüßte 75 Schüler zum Jubiläum 25 Jahre UN Kinderrechtskonvention

Der Deutsche Kinderschutzbund Bremen beging am 21.November in der Bremer Baumwollbörse 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention. Gisela Knigge vom Vorstand vertrat den DKSB Bremen. Gastgeber Fritz Grobien begrüßte die Anwesenden, insbesondere die ca. 75 Schülerinnen und Schüler der Schule an der Lessingstraße, der Wigmodischule und der Schule St. Johann. Er freue sich, dass sich so viele Kinder an diesem Ort aufhalten würden, was sehr ungewöhnlich sei. Die SchülerInnen der 3. Klasse der Wigmodischule sangen zu Beginn das Kinderrechtelied und sprachen dabei den Präsidenten der Bürgerschaft Christian Weber auch direkt an. In seinen Grußworten machte dieser deutlich, dass Bremen die Kinderrechte bereits in der Landesverfassung verankert habe, es aber jetzt darauf ankomme, die Kinderrechte auch ins Grundgesetz aufzunehmen. Den Hauptteil der Veranstaltung bildete die Fragestunde mit den beiden Anwälten Matthias Westerholt und Julia Lange. Geschäftsführer Andreas Bröcher übermittelte die Grüße der Senatorin für Kinder und Jugend, Frau Stahmann, die wegen anderer Verpflichtungen der Veranstaltung nicht beiwohnen konnte.

Erstes Treffen in der Wigmodischule

Der Startpunkt ist gesetzt. Mit zur Zeit 8 ehrenamtlichen Männern und Frauen verstärken wir den Einsatz für Kinder, die eine Unterstützung in der Schule benötigen. Zum Teil sind die Helfer zweimal in der Woche von zum Teil 8-13 Uhr in „ihren“ Schulklassen und bringen sich da ein, wo es ein Kind gerade braucht. Alle Helfer berichteten, dass sie gleich voll anerkannt waren und auch schon darauf geachtet wird, dass sie immer mal bei jemanden anderes sitzen. So ist zum Beispiel Frau Eiken in einer 2. Klasse. Einige Kinder haben richtige Schwierigkeiten mit Lesen. Da steht sie unterstützend zur Seite. Frau Gorski ist in einer 1. Klasse. Das Schuljahr beginnt gerade. Die kleinen Schüler müssen sich noch an den neuen Rhythmus gewöhnen. Das merkt sie jede Stunde. Frau Bickel fühlt sich schon jetzt wie zu Hause. Es ist ein gutes Team und alle achten ihre Persönlichkeit. Sie kümmert sich gerade besonders um zwei Kinder, die besondere Schwierigkeiten mit Deutschschreiben haben. Herr Hubl betreut eine 3. Klasse und sieht seine Arbeit auch im lesen und Schreiben. Besonders freut er sich schon auf das Schulfußballspiel, das er mit betreuen wird. So könnte ich noch viele erste Geschichten berichten. Wer das Team in Bremen Blumenthal unterstützen möchte, kann sich gerne bei mir melden: info@dksb-bremen.de oder 0421/240112-10. Auch suche ich dringend finanzielle Unterstützung für unsere Einsätze in Bremen. Das Spendenkonto lautet: IBAN: DE14290500001016636030

Alle Kinder und Jugendliche haben das Recht auf gleiche Behandlung

Der Deutsche Kinderschutzbund in Bremen begrüßt, dass die Politik die unhaltbaren Zustände in der Unterbringung und Betreuung wahrnimmt und bemüht ist, Abhilfe zu schaffen.

Die Unterbringung der Flüchtlinge, die in Bremen ankommen ist nur die eine Hälfte der Arbeit. Wesentlich zugeordnet muss die pädagogische bzw. therapeutische Begleitung dieser Menschen sein. Sie haben teilweise traumatische und fast immer ganz fremde kulturelle Hintergründe. Diese müssen bei der Aufnahme Berücksichtigung finden. Es sind Kinder und Jugendliche. In diesem Alter ist es zum Beispiel normal, dass man auch spät abends noch Hunger oder Durst hat. Aus unserer Sicht muss der Träger der jeweiligen Einrichtung gewährleisten, dass die Bewohner in ihrem Quartier auch außerhalb von Ausgabezeiten sich stärken können. Damit könnte eine Ursache von Ordnungswidrigkeiten verhindert werden.

Jugendliche Bewohner, die straffällig werden, unterliegen den gleichen Maßnahmen wie Kinder und Jugendliche in Bremen überhaupt. So ist eine gesonderte Unterbringung akzeptabel, es bedarf jedoch einer speziellen pädagogischen Betreuung. In Gesprächen wird immer wieder deutlich, dass die Jugendlichen total motiviert sind, die deutsche Sprache zu erlernen und bei uns etwas zu erlernen. Diese Motivation gilt es aufzugreifen. Hier ist die gesamte Gesellschaft gefordert mit ihren vielen Initiativen in Kirchen und Verbänden. Es passiert hier schon an vielen Stellen Großartiges. So sind viele Jugendliche bereits in Sportverbänden in Bremen integriert.

Der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Bremen kann den Vorstoß des Bürgermeisters Jens Böhrnsen verstehen, den Zuzug von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zu steuern und Jugendliche in andere Kommunen zu schicken und dort betreuen zu lassen. Die Stadt und die sozialen Strukturen geraten Zunehmend an ihre Grenzen. Da ist es sinnvoll, Jugendliche auch außerhalb von Bremen zu versorgen. Hier ist die gesamte Republik gefordert, entsprechende Standards schnell aufzubauen, um dieser Herausforderung, für viele Kommunen eine neue Aufgabe, gerecht zu werden.

Wir beobachten zur Zeit ein unkoordiniertes Suchen nach schnellen Lösungen. Wünschenswert ist es, dass die Stadt Bremen möglichst bald zu einer Gesamtkonzeption gelangt, die den gesamten Bereich von Ankommen bis hin zur Integration der Flüchtlinge in die Bremer Gesellschaft umfasst. Das bedeutet sicher, wesentlich mehr Gelder für begleitende Maßnahmen in die Hand nehmen zu müssen.

Kinder stark machen durch Teilhabe

Kinder sollen einmal Persönlichkeiten werden, selbstbewusste Männer und Frauen, die ihre Stärken und auch Schwächen kennen. Der Kinderschutzbund in Bremen setzt sich seit Jahren für dieses Ziel ein.
Der Bremer Kinderschutzbund geht verschiedene Wege, um dieses Ziel zu erreichen. So gibt es Projekte, die vom Land Bremen unterstützt werden, wie beispielsweise das Kinderschutz-Zentrum oder der Begleitete Umgang, aber auch Projekte wie ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuung oder Freizeitangebote. 
Darüber hinaus ist es aber auch notwendig, mit den Eltern zu arbeiten, ihnen in Form von Infoveranstaltungen oder Elternkursen Antworten auf ihre Fragen zu geben und sie im Bewältigen der vielen Aufgaben im familiären Alltagsleben zu stärken.
Die Durchführung dieser Projekte ist mit einem recht hohen Aufwand verbunden, für den der Kinderschutzbund auf Hilfe von außen angewiesen ist. Wenn auch Sie diese Arbeit unterstützen möchten: Spendenkonto: Bremer Landesbank BLZ 29050000 Konto 1016636030 oder Infos erhalten Sie unter 0421/24011210 info@dksb-bremen.de

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