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11.01.2018

Neue Möbel und Spielzeuge

Kategorie: Pressemitteilungen

Airbus-Aktion Glückspfennig unterstützt den Kinderschutzbund Bremen

Bremen, Januar 2018. Die Beschäftigten von Airbus haben im Rahmen der Aktion Glückspfennig den Kinderschutzbund Bremen bei der Neugestaltung seiner Räumlichkeiten unterstützt. Die Räume werden genutzt um Kindern und Familien, die von Gewalt betroffen sind, zu helfen. Auch finden hier Treffen von Kindern mit ihren Eltern in Begleitung von Fachkräften des Kinderschutzbundes statt.

„Durch die Unterstützung der Aktion Glückspfennig konnten wir unsere vier Therapie- und Beratungsräume mit neuen Möbeln, Stühlen und Sesseln sowie hochwertigen Spielzeugen ausstatten“, sagt Kathrin Moosdorf, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes Bremen. „Die gute Ausstattung der Räume ist wichtig, damit wir den Kindern und ihren Familien helfen können.“ Der Kinderschutzbund Bremen bedankt sich bei allen Beschäftigten sowie bei der Firma Airbus für die Spende zur Unterstützung des Kinderschutzes in Bremen!

Im Rahmen der „Aktion Glückspfennig“ spenden Airbus-Mitarbeiter die Centbeträge ihrer Entgeltauszahlung. Das Unternehmen legt den gleichen Betrag noch einmal obendrauf. Die Spenden kommen ausgewählten sozialen Projekten aus der Region zugute. Kontakt: Michael Wolf: michael.wolf[at]airbus.com

Der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Bremen e.V. gestaltet seit über 60 Jahren den Kinderschutz in Bremen aktiv mit. Der Kinderschutzbund ist Träger des Kinderschutz-Zentrums, des Gewaltpräventionsprojektes „Kindernot braucht Lösungen“ in Schulen und des Kursprogramms „Starke Eltern – Starke Kinder“. Zudem ist er im Rahmen des Bremer Kinderschutzkonzeptes Partner für den Begleiteten Umgang und das Kinder- und Jugendschutztelefon. Darüber hinaus werden weitere Projekte zur Begleitung und Unterstützung angeboten. Mit engagierten hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden leistet der Bremer Kinderschutzbund eine wichtige Aufgabe zur Teilhabe und zum Schutz von benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Familien. Zugleich mischt er sich aktiv in die fachpolitische Diskussion ein und fordert die Rechte der Kinder ein. Kontakt: Kathrin Moosdorf: moosdorf[at]dksb-bremen.de