Deutscher Kinderschutzbund LV Bremen im neuen Erscheinungsbild
Mit der Wahl des jetzigen Vorstandes hat sich der DKSB Bremen wieder um die inhaltliche Arbeit gekümmert. Das merkten die Mitarbeiter aber auch die zahlreichen Hilfesuchenden.
Auch äußerlich gaben sich die Mitarbeiter jetzt einen neuen und einheitlichen Auftritt. Siehe Foto.
Bisher war die Geschäftsstelle mit seinen Beratungsangeboten schlecht zu finden. Das soll sich nun ändern.
Möglich machten dieses die Bremer Agentur vierplus und die Druckerei Schilling aus Bremen.
Staples Deutschland fördert den Kinderschutzbund Bremen mit über 600 €
Staples hatte eine GUTE IDEE: Seit Jahren fördert Staples Deutschland den Deutschen Kinderschutzbund auch in Bremen. 2009 führte das Unternehmen die Schultütenaktion und zum Nikolaus die Nikolausstiefelaktion durch. Die Kinder bekamen Artikel für die Schule geschenkt und der Kinderschutzbund Bremen 50 Cent pro gefüllter Schultüte und Stiefel. So kam die stattliche Summe von 630 € für die Arbeit des Kinderschutzbundes zusammen. Der Geschäftsführer des Landesverbandes Bremens, Andreas Bröcher, konnte sich nur herzlich beim Filialleiter in der Pfalzburger Straße Herrn Kastens bedanken. „Wir sind sehr dringend auf Spenden für die laufenden Projekte angewiesen.“ Das Land und die Stadt Bremen fördern zwar sehr stark die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern, aber weit über 30.000 € muss der kleine Landesverband jährlich selber einwerben. Schwerpunkte sind u.a. die Ehrenamtliche Besetzung der Beratertelefone für Kinder, Jugendliche und Eltern, das Schulprojekt „Kindernot braucht Lösungen“ und die verschiedensten Anforderungen im Kinderschutz—Zentrum wie z.B. der Beratung von Gewalt erlebten Kindern. Wir bieten ohne lange Wartezeiten schnelle und vertrauliche Hilfe durch professionelle Psychologen an. Wer diese Arbeit auch fördern möchte. Unsere Spendenkontonummer lautet:
DKSB Bremen, Sparkasse Bremen 290 501 01 Konto: 86 000 999 Stichwort: DKSB FONDS BREMEN.
Quelle: TAZ
KINDESWOHL: Obduktion als Abschreckung - taz.de Seite 1 von 2 www.taz.de/1/nord/bremen/artikel/1/obduktion-als-abschreckung/ 22.02.2010
Bündnis Grüne Bremen sehen noch Gesprächsbedarf beim Bremer Obduktionsgesetz
Am 2.März sollte das Obduktionsgesetz im Senat beschlossen werden. Doch es gibt noch Gesprächsbedarf. Das ist gut so. Aus Sicht des Deutschen Kinderschutzbundes sind präventive Maßnahmen sinnvoller als ein solches massives Gesetz, dass das Erstbestimmungsrecht der Eltern aushebelt. Sehen Sie durch klick auf RTL, was heute in den Nachrichten dazu kam. (etwa erstes Drittel der Meldungen)
Diskussion mit prominenten Vertretern
Wie sehen die Positionen zum Obduktionsgesetz in Bremen aus?
Nordwest Radio veranstaltete dazu eine einstündige Sendung mit folgenden Gästen:
Winfried Brumma (MdBB gesundheitspolitischer Sprecher SPD), Prof. Dr. med. Michael Birkholz (Leiter des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin Bremen) Moderator Otmar Will Weber (Nordwestradio) Dr. Hermann Schulte-Sasse (Staatsrat im Gesundheitsressort Bremen), Dr. Oliver Möllenstädt (MdBB FDP), <personname w:st="on">Andreas Bröcher</personname> (Geschäftführer des Bremer Kinderschutzbundes) und Pastor Peter Walther (Leiter der Polizei- und Notfallseelsorge der Bremische Ev. Kirche).
Hören Sie rein und diskutieren Sie mit:
http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_unterwegs/gaestebuch118.html
Mitarbeiterfest im Bremer Geschichtenhaus
Resolution des Deutschen Kinderschutzbundes auf den Kinderschutztagen in Magdeburg 2010
Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, zeigte sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen des obersten Beschlussorgans des DKSB, den Kinderschutztagen, die vom 28. – 30. Mai in Magdeburg stattfanden. Dort wurde einstimmig eine Resolution zu sexualisierter Gewalt und dem Runden Tisch der Bundesregierung verabschiedet. Darin fordert der DKSB ein erweitertes Führungszeugnis für Lehrerinnen und Lehrer.
„Die über 200 Delegierten haben gute Arbeit geleistet. Mit unserer Resolution setzen wir uns mit konkreten Forderungen für einen besseren Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ein.“, erklärte Hilgers. „So muss die regelmäßige Vorlagepflicht für erweiterte Führungszeugnisse auf das Personal an Schulen und auf ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgedehnt werden, die regelmäßig mit Kindern arbeiten.“ so Hilgers.
Der DKSB fordert die Aufstellung klarer Verhaltensregeln im Umgang mit sexualisierter Gewalt in allen privaten und öffentlichen Einrichtungen der Erziehung und Bildung und die Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Kinder und Jugendliche in privaten und öffentlichen Einrichtungen. „Die Kinder und Jugendlichen müssen wissen, an wen sie sich vertrauensvoll wenden können.“ sagte Hilgers. Zudem seien Maßnahmen zur flächendeckenden Sensibilisierung und Weiterbildung von Fachkräften zum Erkennen sowie zur Prävention und Intervention nötig.
DKSB-Präsident Hilgers bekräftigte seinen Aufruf an betroffene Institutionen, sich im Falle einer rechtskräftigen strafrechtlichen Verurteilung bei Schadensersatzansprüchen nicht auf die zivilrechtliche Verjährungsfrist zu berufen und forderte erneut, die zivilrechtliche Verjährungsfrist der strafrechtlichen anzupassen. „Weiterhin besonders wichtig ist uns eine erweiterte und verbesserte Finanzierung der bestehenden Beratungsangebote“, ergänzte Hilgers.
Der DKSB sieht die Resolution als Selbstverpflichtung im Umgang beim Vorwurf der sexualisierten Gewalt an Kindern durch Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter des DKSB an und geht so mit gutem Beispiel voran.
© Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V. 2010
Tag der offenen Türe in der Hess Klinik Bremen - Kinderklinik
Die Prof.-Hess-Klinik Bremen veranstaltete einen Tag der offenen Türe. Mit einem Stand informierte der DKSB Bremen über seine Angebote und verbreitete mit dem Glücksrad viel Freude und Spannung. "Welche Farben sollen gewinnen?" Auch Dr. Pfeiffer, Geschäftsführer Wirtschaft informierte sich an unserem Stand über unsere Arbeit.
Pelikan Deutschland ist ein „alter“ Partner des Deutschen Kinderschutzbundes
Pelikan Deutschland ist ein „alter“ Partner des Deutschen Kinderschutzbundes. Die Anwesenheit des Unternehmens bei Hits4Kids nutzten die Mitarbeiterinnen, um die Arbeit mit Kindern in der Geschäftsstelle zu erleichtern.
Besten Dank an Toyota-Autohaus Weller
„ERKLÄR MIR LIEBE - Warum trennen sich so viele Eltern?“
„ERKLÄR MIR LIEBE - Warum trennen sich so viele Eltern?“
von Florian Aigner
Der berührende Dokumentarfilm stellt sensibel und ohne Partei zu ergreifen die gesellschaftlich sehr
aktuelle Frage, warum so viele Eltern sich trennen. Vier Elternpaare berichten von der großen Liebe,
vom Geschlechterkampf und vom schwierigen Sich-Zusammenraufen als Eltern nach der Trennung
(www.erklaer-mir-liebe.de).
Termine
In Anwesenheit des Regisseurs (selbst getrennter Vater) wird der Film mit anschließendem
Publikumsgespräch noch in folgenden Städten zu sehen sein:
u.a. in Bremen am 22.09. BREMEN 19:00 Uhr, Schauburg Vor dem Steintor 114
Der Deutsche Kinderschutzbund Bremen wird einen Infostand für die Besucher bereitstellen.
Welches Angebot fehlt in Bremen?
Schreiben Sie uns eine Mail, ein Brief oder besuchen Sie uns:
Was sollte der Kinderschutzbund Bremen Ihrer Meinung nach in Bremen anbieten?
broecher@dksb-bremen.de oder 0421-240 112 10 Humboldtstr. 179 mit der Straßenbahn Linie 1 oder Bus Nr 25
Aktionsbündnis für Kinderrechte in Bremen
Wahlprüfsteine 2011
<//td><//td><//td>Am 22. Mai finden in Bremen die Landtags- und Kommunalwahlen statt. Dies hat das Aktionsbündnis zum Anlass genommen, um den Bremer Partein SPD, CDU, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, FDP und DIE LINKE einige Fragen zum Thema Kinderrechte zu stellen. Eine Übersicht aller Antworten können Sie sich hier herunterladen (129 kb): LINK ZU "SpielLandschaftStadt e.V." Die Fragen zu den Kinderrechten und die Antworten der Parteien (129 kb)
Diskussion um das Obduktionsgesetz in Bremen
Zusammenfassung zum Thema Obduktionsgesetz Bremen (so weit es bekannt war) Herzlichen Dank den Medien, für die Bereitstellung der Hinweise.
PDF können Sie hernterladen, in dem Sie auf das Foto klicken.
Sie können uns telefonisch unter der (0421) 240 112 10 erreichen oder uns eine E-Mail mit unserem Kontaktformular schicken.
Tag der gewaltfreien Erziehung 30.April
Seit 11 Jahren gibt es das Recht auf gewaltfreie Erziehung im Bürgerlichen Gesetzbuch. Die Ausführung lautet: „Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“.
2003 wurde der Tag der gewaltfreien Erziehung vom Deutschen Kinderschutzbund e.V. eingeführt. Diesen Tag nutzen wir nun alljährlich, Eltern Erzieherinnen, Lehrkräften und allen, die mit Kindern zu tun haben, nahe zu bringen, wie gewaltfreie Erziehung geht.
Die Vorstellung, dass Kinder ohne Gewalt erzogen werden sollten, ist als Idealvorstellung bei 90 % der Eltern vorhanden. In Stresssituationen bzw. den Krisen des Alltags morgens – mittags – abends fehlt es jedoch oft an Ideen und Möglichkeiten, kindgerecht Grenzen zu setzen und Eskalation zu vermeiden.
Seit Einführung des Gesetzes bieten wir im Kinderschutzbund Bremen Elternkurse „Starke Eltern – Starke Kinder“ (Wege in die gewaltfreie Erziehung) an. Bei tiefergreifenden Problemen gibt es in Bremen das Beratungsangebot des Kinderschutz-Zentrums. Die Arbeit mit gewaltbelasteten Familien in allen Facetten ist der Schwerpunkt unserer Mitarbeiter/-innen.
Gerade in der Pubertät fordern Kinder ihre Eltern noch einmal mit voller Energie heraus. Sie nutzen alle auch durch die Eltern vermittelten und geförderten Ressourcen, wie Intelligenz, Kommunikationsfähigkeiten usw. um die Werte der Eltern noch einmal in Frage zu stellen.
Die Peergroup spielt hier zusätzlich eine Rolle und wird von Eltern oft mehr gefürchtet denn geschätzt.
Kinder & Jugendliche sind heute weitaus mehr mit Gewalt konfrontiert als in früheren Zeiten. Mobbing in der Schule, mediale Einflüsse, der Druck der späteren Arbeitswelt mit geringen Angeboten, mangelnde Zukunftsperspektiven haben heute eine größere Tragweite und stärkeren Einfluss auf die individuelle Lebensgestaltung.
Vieles kommt ungefiltert an sie heran, was auch durch die Eltern nicht aufgefangen werden kann.
Die Gefahr von körperlichen Bestrafungen, seelischen Verletzungen und anderen entwürdigenden Maßnahmen ist in dieser Lebensphase noch einmal sehr hoch. Eltern haben hier eine Aufgabe, die sie sehr herausfordert und an die Grenzen der Belastbarkeit bringen kann.
Mit Vertrauen und Selbstachtung durch die Pubertät, mit Gelassenheit und Zuversicht sowohl auf der Elternseite als auch auf der der Jugendlichen, das möchten wir auch in unserem nächsten Elternkurs, beginnend am 05. Mai 2011 im Kinderschutz-Zentrum, Humboldtstr. 179 mit allen die sich melden, erarbeiten.
Anmeldung unter 0421/240 112 10 oder info@dksb-bremen.de
familiennetz bremen bremerhaven
der Kontakt- und Koordinierungsstelle: eine Anlaufstelle für alle, die sich zum Thema Familie, Elternschaft und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf informieren wollen.
Zum familiennetz bremen bremerhaven kommen Sie hier!
Weitere Projekte stellen wir Ihnen in der linken Leiste vor.
Das Kinderschutz-Zentrum sucht noch Personen, die an der Telefonausbildung Interesse haben.
Sie finden die Kontaktmöglichkeiten unter Kontakte.
TUSCH - Trennung und Scheidung

Stark besuchte Veranstaltung zum Thema Trennung und Scheidung - Wie spricht man mit den Kindern darüber? Auf dem Foto Dipl.-Psych. Doris Bendig mit Rainer Hartmann im Austausch.
Themenabende für Sie und Ihn

- Ausschnitt Kindertag im Bürgerpark 2009
Themenabende des DKSB BremenIm Namen des DKSB führe ich Themenabende durch in KITAS, Schulen und anderen Einrichtungen, die an Fragen rings um die Erziehung von Kindern interessiert sind.
Meine Themenschwerpunkte:
Kindern Sicherheit geben
Ausgrenzung und Mobbing unter Kindern /Jugendlichen
Jugendliche fordern uns (heraus)
Medienkompetenz – wie ist der Weg dahin?
Ermutigung als Lernhilfe
Hausaufgaben – Stress lass nach…
Nach Absprache sind auch andere Fragestellungen für Themenabende möglich.
Dauer: 1,5 – 2 Stunden
Kosten: 120 €, zahlbar an den DKSB LV Bremen
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Andreas Bröcher 0421-240 112 10
oder auch:
Susanne Blüthgen Fleetrade 3A 28207 Bremen
Tel.0421-43 50 606Fax.0421-43 50 607e-mail susanne@bluethgen.com
Starke Eltern - Starke Kinder®
"Starke Eltern - Starke Kinder®" heißt der Elternkurs vom Kinderschutzbund.
Starke Eltern - Starke Kinder“ möchte das Selbstvertrauen von Eltern stärken, ihre Fähigkeiten zum Verhandeln, zum Grenzen setzen und zum Zuhören erweitern und die für eine Familie wichtigen Werte deutlich machen. Eltern sein ist sehr schön und manchmal auch ganz schön anstrengend! Wir bieten Ihnen im Elternkurs die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen und in kniffeligen Fragen Unterstützung durch eine Kursleitung zu bekommen. Dieser Elternkurs ist für Mütter und Väter, die mehr Freude und weniger Stress mit ihren Kindern haben wollen!
Termine für Elternkurse:
Ab 07.01.2010, donnerstags abends, 20-22 Uhr hier im Haus, 10 Termine,
geleitet von Annegret Jahns und Gisela Mölle
Ab 14.04.2010, mittwochs abends, 20-22 Uhr, hier im Haus, 10 Termine,
geleitet von Susanne Blüthgen und Gisela Möller – für Eltern pubertierender Kinder!
Mitgliederversammlung 2010 am 26.Mai um 19 Uhr in der Friedenskirche
Mitgliederversammlung 2010 am 26.Mai um 19 Uhr in der Friedenskirche
Mein Körper gehört mir
Hits4Kids vom 10./11. Juli 2010 an der Waterfront Bremen
„Auf welcher Seite stehen Sie?“ ist die Frage einer Mutter, die zwischen Jugendamt-Familiengericht und Ihrer Tochter steht.
Wir haben den Stand gerade aufgebaut gehabt, da kam eine Mutter auf uns zu und fragte: „Auf welcher Seite stehen Sie?“
Die Antwort ist klar- auf Seiten der Kinder. Wir unterhielten uns lange über die familiäre Not der jungen Mutter.
36 Grad im Schatten – und Hits4Kids laden zum Kinderfest ein. Es kamen am Sonntag mehr Familien als am Samstag. Wer kam wurde von zahlreichen Angeboten überrascht. <personname w:st="on">Ursula Brathauer</personname> war als ehrenamtliche Mitarbeiterin an beiden Tagen standhaft am Stand und beglückte viele Kinder mit Gewinnen vom Glücksrad.
Besten Dank für den sagenhaften Einsatz, Uschi!
Wir danken der "Kinderzeit" für die Mitnutzung der Hüpfburg.
Dem Toyota-Autohaus Weller, der Firma Pelika für die vielen kreativen Geschenke
und allen Spendern der Sachpreise für das Glücksrad.
Alle 10 Gewinner des Preisausschreibens werden in dieser Woche noch den Familiengutschein für die Wilhelmshavener Seewelt zugeschickt bekommen. Danke für die Teilnahme.
Anhebung der HARTZ IV - Regelsätze

Kinderschutzbund Bremen fordert Anhebung der HARTZ IV - Regelsätze für Kinder
Wir sind gespannt auf die Verhandlungen vor dem Bundesverfassungsgericht. Es wird auch die Verfassungsmäßigkeit des Regelsatzes für Kinder geprüft.
Schreiben Sie uns Ihren Kommentar.
Deutscher Kinderschutzbund Bremen äußert sich im RTL zu den Regelsätzen
Themereihen
Eine neue Serie von Fachberatungen, Kursen und Angeboten finden Sie unter Kinder-Schutzzentrum Fachveranstaltungen. Zeigen Sie Ihr Interesse und nehmen Sie zu uns Kontakt auf.
"Das stille Kind" - November 2009 im Bremer Theater
"Das stille Kind" - Kindeswohlgefährdung mit Todesfolge
Eine beeindruckende Aufführung, die sprachlos macht. Bei einem voll besetzten Haus fand am 5.November 2009 die zunächst letzte Aufführung statt. Zwar ist der Besucher sprachlos, doch die anschließende Podiumsdiskussion mit Vertretern verschiedener Bremer Einrichtungen ging bis fast 23.30 Uhr
Der DKSB Bremen war durch Dipl.-Psychl. Doris Bendig vertreten. Die Moderatorin führte Radio Bremen durch.
Der Stand wurde bei allen Veranstaltungen durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen versorgt. So danke ich Frau Brathauer, Frau Blüthgen und Frau Möller für Ihren Einsatz.
8. November Gesundheitsmesse in Achim - Aller Weser Klinik
Fit und Gesund - die erste "Pflegemesse" in der Aller-Weser-Klinik in Achim. Der DKSB Bremen ist hier mit einem Stand und mit einem Glücksrad präsent.
Viele hundert Menschen kamen und interessierten sich für alle Bereiche, die sich zeigten. Der DKSB hat gleich vor Ort ein neues Mitglied gewonnen. Vielen Dank.
Waldorfschule in Schwachhausen lädt ein Nov 09
Welch ein schönes buntes Programm!
Die Schule in Schwachhausen und die diversen Initiativen wie der DKSB Bremen haben einen tollen Nachmittag erlebt. Besten Dank den Organisatoren!
Der DKSB in Person des Geschäftsführers Andreas Bröcher lud zu einem Test ein. Ab welchem Alter dürfen Bier, Wein, Sekt, Brandy, Likör und alkoholfreies Bier gekauft werden?
Die Ergebnisse:
2 Männer bis 18 J hatten alles richtig. 39 Personen bis 75 machten bei der Umfrage mit.
Tendenz: Alkoholverkauf aller Art erst ab 18 Jahren.
Wer Menschen sehen will, muss zu diesem Basar.
Schön dass auch gemeineinnützige Einrichtungen wie der DKSB Bremen sich präsentieren konnten.

- Flohmarkt Rund um Kind und Baby
Herbstfest mit unseren 75 Mitarbeitern
Was beflügelt mich für meine Arbeit?
Der vom Kindergarten gemalte Baum wurde mit Antworten der 22 Mitarbeitern geschmückt.
Das Ehepaar Borcherding Koch stimmten uns mit Irischer Musik gut ein. Gastgeber Matthias Biehler bewirtete uns vorzüglich. Besten Dank.
Staples Bremen fördert den DKSB Bremen
Mitgliederversammlung des DKSB Bremen am 25.November 19.00 Uhr im Cafe 2000 Klinikum Bremen Mitte
Mitgliederversammlung im Deutschen Kinderschutzbund
Im schönen Ambiente des Cafes 2000 im Klinikum Bremen Mitte veranstaltete der deutsche Kinderschutzbund Landesverband Bremen e.V. am 25. November seine Jahresmitgliederversammlung.
Bei einem kleinen Imbiss, unterstützt von der Bremer Bäckerei Effenberger, nahmen ca. 30 Mitglieder an der Versammlung teil.
Nachdem die Vorstände der Jahre 2007 und 2008 entlastet wurden, gab es viel Raum für die gute Fachpraxis, deren inhaltliche Ausrichtung. Sehr anschaulich zeigten die Mitarbeiter, wie sich derzeit die Kinderschutzarbeit entwickelt.
Die Mitglieder begrüßten an diesem Abend, dass zunehmend eine inhaltliche Beteiligung an der konzeptionellen Arbeit ermöglicht wird. So würde nicht nur vermehrt der Kontakt zu den eigenen Mitgliedern, sondern auch zu der Öffentlichkeit gesucht werden, um den Schutz von Kindern weiter zu stärken.
Alles in allem eine gelungene Jahreshauptversammlung, die die Notwendigkeit des Kinderschutzes ebenso aufzeigt, wie sie Lust am Mitarbeiten erzeugt.
Die Mitglieder bedanken sich auch ausdrücklich beim Shanty-Chor Bremen, der am 3.12. auf dem Weihnachtsmarkt für die Arbeit des DKSB Bremen sang.
Im Jahr benötigen wir mehr als 30.000 €, um die Minderförderungen durch das Land Bremen auszugleichen.
Wer den Kinderschutzbund unterstützen möchte: Deutscher Kinderschutzbund Bremen Spendenkonto: 86 000 999 Sparkasse Bremen (BLZ: 29050101) Verwendungszweck: Spende DKSB FONDS BREMEN
Neuverhandlung über die Regelsätze der Kinder von Hartz IV Empfängern
Kinder dürfen keine Benachteilung durch die Arbeitslosigkeit der Eltern erleben
Jugend forscht- eine tolle Aktio, die bundesweit prima Ergebnisse bringt. Auch Kinder sind kleiner Forscher und Entdecker. Da wird ein Staubsauger schnell zum Roller. Folge: Der Staubsauger geht kaputt. Woher nun das Geld für einen neuen nehmen?
Kinder spielen bis zum Dunkelwerden im Schnee. Wie sehen die Schuhe aus? Nass. Morgens müssen die wieder zum Schulgang bereitsstehen. Bei nur einem Paar kommt es oft vor, dass sie nicht ganz trocken sind.
Winter, Kälte und Dunkelheit - Wie gut, dass es den Obst teller gibt. Für einen Apfel kann man schon gut 50 Cent zahlen. Woher das Geld nehmen, um einen Obstteller gerade in dieser Zeit bereits zu halten?
Die neuen Regelsätze werden neu verhandelt. Der Appell des Deutschen Kinderschutzbundes ist klar: Die Kinder brauchen mehr Geld und dem Alter angepasst. Kinder bis 14 haben einen höheren Bedarf als Erwachsene.
Aktuelle Gesetzeslage zu den Regelsätzen für Kinder gekippt
Endlich sprechen es auch die Verfassungshüter aus: Die Regelsätze müssen neu festgelegt werden!
Für den Deutschen Kinderschutzbund ist klar: Das Geld für die Kinder reicht so nicht aus, um eine Gleichstellung aller Kinder und eine aktive gesellschaftliche Beteiligung zu gewährleisten. Wir können uns vorstellen, dass es einen Mix geben kann zwischen einer Geldzahlung und Sachangebote für diverse Teilhaben.
Obduktion von Kindern unter 6 Jahren in Bremen Regelfall
Bremen will Obduktionspflicht für Kleinkinder einführen
Kleinkinder, die in Bremen eines ungeklärten Todes sterben, müssen künftig von einem Arzt obduziert werden. Diese Gesetzesänderung hat die Bremer Gesundheitsdeputation als erstes deutsches Bundesland auf den Weg gebracht. Damit sollen mehr Fälle von tödlichen Kindesmisshandlungen aufgeklärt werden. Die geplante Obduktionspflicht gilt für Kinder bis sechs Jahre deren Todesursache nicht zweifelsfrei klar ist. Nicht obduziert werden müssen Kinder, die zum Beispiel vor ihrem Tod schwer krank waren oder bei einem Unfall gestorben sind.
Kritik vom Deutschen Kinderschutzbund
Hintergrund der Gesetzesänderung, mit der Bremen eine Vorreiterrolle einnimmt, ist die hohe Dunkelziffer bei tödlichen Kindesmisshandlungen. Fachleute schätzen, dass mindestens jedes zweite Tötungsdelikt an Kleinkindern nicht erkannt wird. Die Bremer Abteilung des Deutschen Kinderschutzbundes hatte sich im Vorfeld dennoch gegen die Obduktionspflicht ausgesprochen, weil Eltern, die ein Kind verloren haben, zusätzlich belasten würden. Diesen Einwand nehmen wir ernst, sagte Gesundheitsstaatsrat Hermann Schulte-Sasse. Man habe sich trotzdem dafür entschieden, weil viele Kindesmisshandlungen mit Todesfolge nur so aufgedeckt werden könnten.
Quelle: Nordwestradio

- Quelle:
Mitmachaktion für UNICEF und dem DKSB HB
Am 20.Mai veranstalten UNICEF und der Kinderschutzbund Bremen einen Aktionstag mit Kindern und Jugendlichen.
Kinder in Kindergärten und Schulen sind eingeladen, uns folgende Fragen zu beantworten:
Erzähl von einen Tag, der schön für dich war?
Was passiert im Kindergarten oder in der Schule?
Was passiert zu Hause?
Faxt die Antworten bitte an 0421/704 679 oder mailt info@dksb-bremen.de. Eure Antworten tragen wir dann zum Rathaus, wo Bürgermeister Dr. Böhrnsen uns empfangen wird.
Krieg der Knöpfe oder Vertragen
Die 6. Klasse hat zum Anlass des Theaterstückes "Krieg der Knöpfe" Bilder gestaltet, die zeigen, wie die Wege zum Frieden aussehen können.
Die Schulpraktikantin Larissa hat diese Werke zu einer Ausstellung geformt. Wir werden bis zum Kinderfest im August diese Tafeln in Bremen wandern lassen. Besten Dank den kreativen Schülerinnen und Schülern.
Schüler leben ihre Kinderrechte und übergeben Ergebnisse dem Bürgermeister
Am 20.Mai veranstaltet der Kinderschutzbund Bremen einen gemeinsamen Aktionstag
Kinderrechte im Alltag wahrnehmen und umsetzen, dass ist Ausgangspunkt einer großen Umfrageaktion an Bremer Schulen und Kindergärten. Die ersten Ergebnisse wurden am 20. Mai um 14 Uhr Bürgermeister Böhrnsen übergeben. Eine 10 m lange Leine trägt die 55 Stellungnahmen der Kinder zu den Fragen: Was wünscht ihr euch von der Politik, was stört dich zu Hause, Erzähl von einem Tag im Kindergarten oder in der Schule? Um 14 Uhr nahm Bürgermeister Jens Böhrnsen die Stellungnahmen von Schülern vor dem Rathaus entgegen. Die Kinder und Schüler, aber auch die Bremer Politik nehmen damit die Rechte der Kinder ernst. Es sind u.a. das Recht auf Schutz vor Diskriminierung , das Recht der freien Meinungsbildung Artikel 12 oder das Recht auf freie Meinungsäußerung Artikel 13 oder das Recht auf Versammlungsfreiheit Artikel 15.
Was erhofft sich der Deutsche Kinderschutzbund von dieser Aktion? Kinderrechte in der Verfassung von Bremen ist nicht nur ein Buchstabe, sondern gelebte Wirklichkeit. Kinder werden geübt, ihre Situation zu bennen und diese als Ergebnisse an die Vertreter ihrer Stadt weiterzugeben. Der Bürgrmeiste nimmtdie vieln Aussagen wahr und sucht Möglichkeiten, weiter mit Kindern ins Gespräch zu komme.
Für weitere Informationen steht der Kinderschutzbund unter Telefon 790 8946 info@dksb-bremen.de zur Verfügung.
Kevins Tod 2007 - Eine bleibende Mahnung
Dipl.-Psych. Doris Bendig, langjährige Mitarbeiterin im Kinderschutz-Zentrum gibt eine kurze Stellungnahme zur heute beginnenden Gerichtsverhandlung in der ZDF Heute Sendung am 8.Juni
- Sparmaßnahme, Überforderung und Oberflächlichkeit sind einige Ursachen des gewaltsamen Todes des kleinen Kevins. Umgehend nach dem Tod wurde die Stadt und das Land Bremen aktiv. Diverse Maßnahmen zum Schutz des Kindeswohl wurden eingerichtet. Ein Beispiel: Die 24 stündige Besetzung des Kinder Jugend Schutz Telefones unter Mithilfe freier Träger wie z.B. das Mädchenhaus und der Kinderschutzbund Bremen.
Bremen sucht den Tüten-Star vom 24. bis 31. Juli
Nur noch wenige Wochen, dann werden viele Kinder in Bremen eingeschult. Für die Eltern wird es also langsam Zeit, an die Schultüte zu denken. Besonderer Einsatz wird belohnt: erstens mit strahlenden Kinderaugen und zweitens mit der Teilnahme am Wettbewerb „Die schönste Schultüte“ von Staples.
Alle selbstgebastelten Schultüten können an dem Kreativwettbewerb der Büro-Fachmärkte in der Duckwitzstr. 47, Osterholzer Heerstr. 223 und Pfalzburger Str. 73 teilnehmen. Die Staples Mitarbeiter wählen ihre Favoriten. Die Sieger gewinnen je einen rückenfreundlichen Kinderstuhl des renommierten Herstellers Topstar im Wert von 80 Euro.
Aber damit nicht genug: Staples befüllt auch dieses Jahr kostenlos wieder sämtliche Schultüten, die in die Filialen gebracht werden – egal ob selbstgebastelt oder gekauft. „Hinein kommen elf hochwertige Artikel für den Schulbedarf, unter anderem Farbstifte, eine Kinderschere, eine Snack-Box, Seifenblasen und ein Malbogen ‚Sicherer Schulweg‘“, verspricht Filialleiter Matthias Kastens. Und so funktioniert‘s: im Zeitraum vom 24. bis 31. Juli mit der leeren Tüte in eine der drei Bremer Staples-Filialen kommen, füllen lassen und sofort wieder mitnehmen.
Die Aktion war vergangenes Jahr ein Riesenerfolg: Mehr als 15.000 Schultüten brachten Kunden in die bundesweit 57 Staples Filialen zum kostenlosen Füllen – so viele wie nie zuvor. „Dieses Jahr rechnen wir mit noch größerem Ansturm“, sagt Filialleiter Kastens. Deswegen werden die Tüten dieses Mal nicht gelagert, sondern sofort befüllt und – sofern selbst gebastelt – für den Kreativwettbewerb fotografiert.
Für jede befüllte Tüte spendet Staples Deutschland zudem 50 Cent an den Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Diesen gemeinnützigen Verein unterstützt das Unternehmen seit 2005. „Wir sind sehr glücklich über die Schultüten-Aktion“, sagt Heinz Hilgers, Präsident des DKSB. „Immer mehr Kinder leben in Deutschland in Armut. Staples setzt sich dafür ein, dass sie trotzdem einen guten Start ins Schulleben haben. Dafür danke ich dem Unternehmen im Namen der Kinder ganz herzlich.“
Schon zum siebten Mal beglückt Staples Eltern und Schulanfänger mit der Schultüten-Aktion. Sie fand auch in Fachkreisen große Anerkennung: Im Wettbewerb um „Die goldene Schultüte“ des Bundesverbandes Bürowirtschaft wurde die Initiative prämiert. Claus Allgaier, Marketingleiter von Staples Deutschland, will angesichts der Wirtschaftskrise die Aktion noch stärker in die Öffentlichkeit bringen: „Falls Sie Eltern von Schulanfängern kennen: Bitte weitersagen!“
Hilfe - Unser Kind ist in der Pubertät
Hilfe - Unser Kind ist in der Pubertät.
Neue Elternkurse im Kinderschutzbund Bremen zum Thema: Kinder in der Pubertät.
Die Kursreihe beginnt am 14.4. um 20 Uhr. Ort: Kinderschutzbund Bremen Humboldtstr. 179.
Für die 10 Abende werden 60 € erbeten. Anmeldungen bitte unter info@dksb-bremen.de oder 0421/790 89 46.
Gisela Möller freut sich auf Ihre Teilnahme.
Einladung in die Senioreneinrichtung Haus "Am Sodenmattsee" I
Was macht eigentlich der Deutsche Kinderschutzbund in Bremen?
Auf Einladung des Seniorenheimes Haus "Am Sodenmattsee" I Frau Freye in Huchting gab Geschäftsführer Andreas Bröcher in 50 Minuten Antwort auf diese Frage. Nach der PowerPoint Präsentation gab es noch manche Fragen und kleine Geschichten.
DKSB Bremen auf der Hanselife
Podiumsdiskussion Kinderrechte 20. Sept
Podiumsdiskussion in die Zionsgemeinde
Der Deutsche Kinderschutzbund Bremen lud zur Podiumsdiskussion in die Zionsgemeinde ein
Politiker aller Parteien bezogen am 20.09.2009 in 70 Minuten Stellung zum Thema Kind und Familie. Ursula Wülfers (Vorstand) und Regina Bartels (Mitarbeiterin) moderierten die Veranstaltung. Es gab viele Frage aus dem Publikum, die Zeit reichte nur, um Positionen zu skizzieren.



























































